SCHREIBEN? DAS KANN DOCH JEDER!

Zumindest glauben viele das. Doch wer Beipackzettel liest oder Gebrauchsanweisungen oder auch Firmen-Webseiten – und ja, selbst manche Zeitungen, der weiß, dass das so nicht ist.

Schreiben heißt eben noch längst nicht, dass man auch verstanden wird. Bandwurm- und Kaskadensätze, schiefe Vergleiche und abgenutzte Metaphern, Doppeldeutigkeiten und kaum verständliche (und oftmals überflüssige) Fremdwörter bis hin zu verschwurbeltem Fachsprech: Dem Verständnis werden viele Steine in den Weg gerollt.

Das aber vergrätzt nicht nur Leserinnen und Leser (und zwar ohne Not und völlig zu Recht!); es ist auch unfair gegenüber jenen, denen es ohnehin schwerfällt, längere Sätze auf Anhieb zu verstehen. Wer schreibt, darf diese Menschen nicht verprellen, er (oder sie) muss sie vielmehr gewinnen. Bereits Arthur Schopenhauer sagte aus gutem Grunde: „Man gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.“ Bei viel zu vielen Schreibern und ähnlich vielen Rednern ist es leider umgekehrt.

Auf diesen Seiten verdeutliche ich, worum es mir geht – und was ich Ihnen anbieten kann (auch wenn das seinen Preis hat, sollten wir ins Geschäft miteinander kommen). Dieses öffentliche Angebot immerhin ist kostenfrei.

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